S. Dehnbostel, Celle:


Möglichkeiten der Implantologie und Epithetik bei Kleinkindern

Ein spezieller Bereich der Chirurgischen Prothetik und Epithetik ist die Versorgung von Kleinkindern. Besonders hier stellt sich oft die Frage - ab welchem Alter ist die Versorgung von Kleinkindern mit implantatgetragenen Epithesen sinnvoll und machbar ?

Ziel ist, die modernen Möglichkeiten zur funktionellen, kosmetischen, sowie zur psychosozialen und gesellschaftlichen Rehabilitation der betroffenen Patienten auszuschöpfen. Den Fachbereichen HNO, MKG und Augenklinken stellen sich in der Pädiatrie oft Fragen zur Rekonstruktion, die zunehmend mit Hilfe der Epithetik ihre Lösung finden. In der Versorgung der oft sehr jungen Patienten stellt sich die moderne Epithetik den Herausforderungen für die nachhaltige Versorgung der betroffenen Patienten.

Durch die Darstellung einiger Fallbeispiele von Kindern ab 2 Jahren soll ein Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen des Machbaren aufgezeigt und zur Diskussion gestellt werden. Diese konnten in Kliniken in Deutschland und der Schweiz erfolgreich versorgt werden. Die ganzheitliche Rehabilitation der kleinen Patienten im sozialen, vorschulischen und schulischen Umfeld ist das Ziel der Behandlung. In der `Epithetischen Pädiatrie´ konnten in den letzten Jahren wichtige Entwicklungen für die Versorgung und Rehabilitation der jungen Patienten forciert werden.

Kongenital- oder Traumadefekte können heute hervorragend über Implantatfixationen epithetisch versorgt werden. Dies bietet heute sehr gute Rehabilitationsmöglichkeiten. Die vorzustellenden Versorgungsbeispiele der kleinen Patienten sollen das Machbare in der modernen Epithetik aufzeigen.





Korrespondenzadresse:
Sylvia Dehnbostel
Institut für Epithetik
Harburger-Heerstr. 27
29223 Celle

E-mail: sylvia.dehnbostel@epithetik.com


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